Haben Sie diese Verkaufstechniken bereits gemeistert?

Haben Sie diese Verkaufstechniken bereits gemeistert?

Wenn ein Verkaufsgespräch negativ endet, ist es so, als würde man sich in das eigene Fleisch schneiden, denn alle Bemühungen waren umsonst und der Bedarfer wird nicht zum Kunden und zahlt Ihnen kein Geld. Wie können Sie verhindern, dass all Ihre Bemühungen nicht verloren gehen und was müssen Sie nach einem abgeschlossenen Deal erledigen? Darauf geht der folgenden Artikel ein.

Verkürzen Sie den Entscheidungszeitraum

Um einen Bedarfer zu einem Kunden machen zu können, müssen Sie verschiedene Verkaufstechniken meistern und einzelne Punkte berücksichtigen. Wichtig ist, dass Sie Ihre Alleinstellungsmerkmale dem potentiellen Kunden vor Augen führen, um die Aufmerksamkeit von der Konkurrenz auf Ihr Produkt zu lenken. Beschreiben Sie, welche Kundenrezensionen Sie bieten können und wie Sie Kunden bereits erfolgreich geholfen haben. Empfehlenswert ist es, wenn Sie Ihrem Interessenten eine kostenlose Testphase anbieten, worauf die meisten Interessenten eingehen und später zu Kunden werden.

Budgethürden überwinden

Üblicherweise kann es durchaus vorkommen, dass der Interessent mit Ihrem Preis nicht mithalten kann und Ihnen sagt, dass das Produkt nicht bezahlbar ist. Wichtig ist, dass Sie herausfinden, ob das Budget des Interessenten wirklich zu niedrig ist oder ob der Interessent den Preis runterhandeln möchte. Wenn Sie den Beweggrund herausgefunden haben, können Sie dem Interessenten bei dem Preis dementsprechend entgegenkommen, um einen Verkauf abschließen zu können. Es kann öfters vorkommen, dass Sie nicht direkt mit dem Entscheider sprechen werden, sondern mit jemanden, der ermittelt, ob das Angebot in allen Punkten passt oder nicht. Erst nachdem Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung diesen ersten Test bestanden hat, erhalten Sie eine Chance, das Produkt oder die Dienstleistungen an die richtige Person weiterzuleiten. Falls der delegierte Vorprüfer nicht überzeugt wirkt, stellen Sie ihm fragen, woran dies liegen könnte. Liegt es am Produkt selbst oder am Preis, oder ist es der falsche Zeitpunkt? Durch gut gestellte Fragen, können Sie diese wichtigen Antworten herausfinden und den Vorprüfer überzeugen.

Überzeugen Sie Ihren Kunden

Einer der besten Möglichkeiten, einen Kunden in der Abschlussphase zu überzeugen, ist es, Beispiele dafür zu geben, wie Sie andere Kunden geholfen haben und welche Ergebnisse seit Ihrer Zusammenarbeit mit Ihren Kunden erzielt worden sind. Außerdem ist es notwendig, dass Sie den Deal nicht erzwingen, sondern sich Zeit nehmen, um die Beziehung zu dem potentiellen Kunden aufzubauen. Kundenkontakt ist das A und O in einer Geschäftsbeziehung, da diese ausschlaggebend für die Kundenzufriedenheit ist. Allerdings ist Kundenkontakt nicht nur nach dem Verkauf notwendig, sondern auch vor dem Verkauf. Treten Sie mit den Kunden in Kontakt und besprechen Sie beispielsweise was Sie für kurz- und langfristige Ziele haben.

Deal abgeschlossen – versenden Sie Ihre Rechnung

Was müssen Sie als nächstes erledigen, wenn der Deal abgeschlossen wurde und Ihr potentieller Kunde zu einem Kunden wurde? Ihr Ziel des Verkaufes ist es Umsatz zu generieren, daher ist es wichtig, dass Sie als nächsten Schritt die Rechnung schreiben und auch an Ihren Kunden versenden.
Normalerweise müssten Sie in die Buchhaltungssoftware reinschauen, um die Rechnungen versenden zu können, allerdings ist dies nicht immer notwendig, da Sie hier eine online Rechnungsvorlage herunterladen können.


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